Ungetrübtes Piercingvergnügen

Wenn man Piercings mag, ist es üblich dass man sich öfters mit „Gleichgesinnten“ über dieses Thema unterhält. Leider sind diese Erfahrungen für viele nicht gerade positiv. Nicht heilende Stellen, Entzündungen und andere Unannehmlichkeiten begleiten so manchen Gepiercten für eine längere Zeit und nimmt ihm die Freude an dem angesetzten Schmuckstück.

Warum das so ist kann an mehreren Gründen liegen: Materialunverträglichkeit, mangelnde Hygiene, usw. Auch zwielichtige Studios und ihre Piercer sind oft für diese Zustände verantwortlich. Man hört es immer wieder, dass man sich erkundigen soll bevor man die Wahl für den einen oder anderen Piercer trifft. Auch die Zuhause im do-it-yourself Verfahren eingesetzten Piercings sind oft von schlechten Heilungsprozessen begleitet.

Foto: Flickr
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Die Regel beachten wenn man sich über seine Piercings freuen will

Es gibt ein paar Regeln, die, wenn man sie verfolgt, solche Probleme umgehen:

  • Wählt ein Studio aus das über einen guten Ruf verfügt. Auch wenn es dort ein paar Euro mehr kostet, eure Gesundheit ist mehr wert.
  • Versuche es nicht selber zu machen. Die meisten Versuche enden kläglich.
  • Wählt für den Anfang Nickelfreie Materialien wie Titan oder Chirurgenstahl. Auch organische Materialien sind sehr gut: Holz oder Büffelknochen
  • Reinigt und desinfiziert eure Piercings und pflegt eure gepiercte Stelle mindestens 2-mal am Tag.
  • Wenn Probleme auftreten, gleich den Piercer aufsuchen und nicht erst alleine „rumdoktern“. Er ist der einzige der mit dem Problem fertig wird.

Wenn man diese Regeln befolgt, hat man die Aussicht auf viel Freude mit seinem neuen Körperschmuck.

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