Die Hygiene ist Regel Nr. 1

Die Entscheidung ein Piercing zu tragen bringt auch die Entscheidung nach dem passenden Piercing-Studio zu suchen mit sich. Für diejenigen die zum ersten Mal in dieser Situation sind ist es schwierig, weil sie sich meist auf die Erfahrungen anderer verlassen müssen. In dieser Branche wird viel von Mundpropaganda gelebt. Was tun, wenn man keine Freunde oder Bekannte hat, die einem etwas empfehlen können?

Das Internet hilft bei der Suche

Die Social Networking Seiten wie Facebook oder Twitter sind voll von Gruppen in denen die Mitglieder oder Gäste schon vieles über die besten Piercer wissen. Aber auch auf Themenorientierten Foren kann man sich über einen in der Nähe befindlichen Salon erkundigen.

Foto>Flickr
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Wie wir wissen, zählt der erste Eindruck sehr viel – somit muss man darauf achten in wie weit die Hygienemaßnahmen eingehalten werden, wie sauber der Salon wirkt. Ein Sterilisationsgerät muss unbedingt vorhanden sein, der Piercer sollte Einmalhandschuhe tragen und auch einen Mundschutz. Es sind sonst Kleinigkeiten die das Gesamtbild zusammensetzen. Finger weg von schmuddeligen Buden, aber auch von Versuchen sich selbst zu piercen oder die Freundin oder den Freud darum zu bitten. Die Folgen können sehr schwerwiegend sein. Eine infizierte Wunde kann unter Umständen sehr schlecht heilen und unschöne Narben hinterlassen. Wenn man sich im Vorfeld die Mühe macht und nach einem vertrauenswürdigen Piercer erkundigt, kann man sich an seinem neuen Schmuck erfreuen.

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