Langes Piercingvergnügen

Immer wieder liest man auf Piercing Foren, dass manche Leute Probleme mit Entzündungen, Verwachsungen oder Ähnlichem haben. Dabei ist es ganz einfach, solchen Ärgernissen aus dem Weg zu gehen.

In jedem gutenPiercing Studio wird man, nachdem das Piercing angebrachtist, sogfälltig und ausgibig über die Wundpflege und die zu beachtenden Hygienemassnahmen informiert. Um sich die Freude am Tragen des neuen Körperschmuckes nicht zu verderben, sollte man diese auch ernsthaft und genau befolgen.

Bleibende Schäden

Nicht nur, dass ein entzündetes Augenbrauenpiercing schmerzhaft ist,  muss man dann bis zur Heilung das Piercing entfernen und übrig bleiben nur zwei Löcher und eine Wunde . Auch nicht gerade eine Augenweide. Und es kommt dazu kommt noch, dass nach der Heilung das Loch zuwächst was zur Folge hat, dass man es wieder durchstechen muss. All das kann man vermeiden, wenn man sorgsam mit seinen Piercings umgeht und sie nach den Hygienvorschriften behandelt.

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Auf die Legierung achten

Es gibt auch Menschen die allergisch auf bestimmte Materialien reagieren.  Vor allem bei Nickel. Viele Legierungen sind heutzutage nickelfrei, doch gibt es zum Beispiel bei Silber noch einen Restbestandteil an Nickel.  Leute, die auf verschiedene Metalle allergisch reagieren, können auf andere Materialien für Piercings ausweichen, wie z.B. Glas oder Epoxy.

Fazit: Will man sich siener Piercings lange Zeit erfreuen, sollte man genau das tun, was einem bezüglich Pflege und Hygiene geraten wird.

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