Nur die besten Materialien für Piercing

In den siebziger Jahren brachten die Hippies von damals aus Indien einen Trend, der heute wieder voll in Mode ist: Piercing. Vor allem junge Leute setzen auf Piercing als Alternative zum Tattoo.

Das ist auch gut so, denn was vor allem junge Leute schnell verdrängen, ist, dass Tattoos nur unter sehr hohem Aufwand wieder wegkommen. Piercings hingegen können wann immer abgelegt werden. Bei entsprechender Beachtung der Hygiene-Regeln bleibt schlimmstenfalls eine kleine, kaum sichtbare Narbe zurück.

Foto> Flickr
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Tipps zur Materialwahl

Für das eigene Piercing sollte man bei der Materialwahl nicht geizen. Zur Auswahl stehen grundsätzlich drei Klassen zur Verfügung: Metall, organische Materialien und Kunststoffe. Jede dieser Klassen umfasst mehrere Materialien mit eigenen Vor- und Nachteilen. Ist der Piercing-Stich noch nicht verheilt, dann empfehlen sich unter Umständen organische Materialien oder Kunststoffe. Bei verheilten Stichen sind wieder Metalle gefragt. Achtung: Hierbei handelt es sich nur um das Material, das unmittelbar Kontakt zur Haut hat, also Stäbe und Ringe.

Die Materialklassen

Metalle sind in der Regel unbedenklich, wegen dem Keime abweisenden Verhalten, doch eignet sich Metall nicht für Erstpiercer. Auf jeden Fall ist auf einen niedrigen Nickel-Gehalt zu achten.

Organische Materialien wirken sich für die Haut wohltuend aus. Das ergibt ein schönes Hautbild, Irritationen können so vermieden werden.

Kunststoffe wie Teflon, Bioplast oder Silikon hingegen genießt den guten Ruf, keine Allergien hervorzurufen. Das macht sie ideal für Erstpiercer. Außerdem lassen sich Kunststoff-Piercings leichter formen.

Doch egal, welches Material zum Einsatz kommt, wichtig ist, die Hygiene-Regeln zu beachten, damit man Freude am Piercing hat.

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