Extreme Sportarten

Viele Menschen benötigen in ihrem Alltag einen Adrenalin-Kick. Das normale Leben ist stinklangweilig und der nicht zu extrem geförderter Körper arbeitet nicht in den Parametern die man gerne hätte. Dafür gibt es Extremsportarten wie zum Beispiel das Basejumping. 

Sprung aus niedriger Höhe

Anders wie beim normalen Fallschirmsprung zu dem ein Flugzeug nötig ist, wird Basejumping von „Objekten“ vorgenommen: Gebäuden, Brücken, Felsvorsprüngen. Die Gefahr besteht meist in der Kürze der Flugstrecke. Wenn der Fallschirmspringer Tausend-oder sogar mehr Meter springt und Zeit hat den Schirm zu entfalten, sind es beim Basejumper nur wenige Hundert Meter. Ein gefährliches Unterfangen wenn man nicht rechtzeitig die Leine zieht.

Foto: spiegel.de
Foto: spiegel.de

Wenn extrem  nicht extrem genug ist

Irgendwann ist jedoch auch das Basejumpen zu öde. Es wird nach einer Steigerung des ganzen gesucht. Adrenalin muss in vollen Zügen fließen, der Rausch muss ultimativ sein. Die Lösung: den Fallschirm an seine Rückenpiercings hängen. So auch der aus Russland stammende Stanislav Aksenov, der diesen durchaus schmerzenden Flug im Lauterbrunnen-Tal in der Schweiz – es gilt als Mekka der Basejumper – gewagt hat. Nicht zu denken, wenn seine Haut das nicht ausgehalten hätte.

Berühmtheit ist vergänglich

Wir, „normalos“, mit ein oder zwei Piercings, stellen uns schon die Frage was in so einem vorgeht, wenn er sich einer solchen Gefahr aussetzt. Für was tut man so etwas. Um Berühmtheit dabei zu erlangen? Morgen springt einer vielleicht höher  oder an seiner Zunge aufgehängt und dann ist man sowieso vergessen.

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