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Das Barbell – ein besonderes Piercing

Wenn man sich Piercings so anschaut und darüber spricht, gibt es ein Piercing, das in seiner Vielseitigkeit besonderer gut einzusetzen ist. Wir sprechen hier über ein Barbell. Aufgrund seiner Form und Beschaffenheit eignet sich dieses Piercings ganz besonders gut für viele Piercings an allen möglichen Körperpartien. Vom Ohr über viele Stellen im Gesicht, über die Brust bis in den Intimbereich. Das Barbell ist vielseitig einsetzbar und verdient es, dass man mal einen besonderen Blick auf seine Herkunft, seine Einsatzmöglichkeiten, eben alles was mit diesem besonderen Piercing zusammenhängt, wirft. Im folgenden Artikel wollen wir dies mal tun.

Barbell – was bedeutet es eigentlich?

Das Barbell verdankt seinen Namen seinem Aussehen und der damit verbundenen englischen Bezeichnung für selbiges. Das Barbell, mit seinem Steg in der Mitte und den beiden Kugeln an den jeweiligen Enden, sieht nämlich aus wie eine Hantel. Der Name für eine Hantel lautet dann im Englischen auch schlicht und einfach Barbell. Somit wäre dem Namen dieses Piercings schonmal kurz und knapp auf den Grund gegangen und die Herkunft der Bezeichnung geklärt. Das Barbell ist so aufgebaut, dass an den beiden Enden des Mittelstegs Gewinde angebracht sind, auf die die Kugeln oder andere Aufsätze geschraubt werden können. Die Erfindung dieses Piercings geht auf eine deutsch-amerikanische Co-Produktion in den 1970er Jahren zurück. So heißt es, dass der amerikanische Piercer Jim Ward in Texas auf den deutschen Horst Heinrich Streckenbach traf. Streckenbach hatte auf Basis seiner Mechanikerausbildung einen Metallstift mit aufschraubbaren Kugeln kreiert, den er in seinem Laden in Frankfurt vertrieb. Ward, der bereits seit Jahren mit Piercings experimentierte, erkannte das Potenzial und das Barbell war geboren. So, oder so ungefähr, soll es sich rund um das Barbell als Piercing abgespielt haben, wobei das hier jetzt keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Auf jeden Fall war das Barbell als Piercing irgendwann da und ist heute in seinen verschiedenen Ausformungen und Anwendungsgebieten eines der am meisten verwendeten Piercings.

 

Wo wird das Barbell eingesetzt?

Widmen wir uns nun der Frage, wo das Barbell als Piercing so alles eingesetzt wird. Angeklungen sind die groben Bereiche ja bereits, nämlich Ohr, Gesicht, Brust und Intimbereich. Schauen wir dann mal auf das Ohr. Hier ist das Barbell auch unter einem eigenen Namen bekannt, nämlich als Industrial Piercing. Hierbei wird das Barbell durch zwei als Helix gestochene Piercings geführt und verbindet diese. Aber natürlich kann man ein Barbell auch am Ohr ganz einfach durch ein gestochenes Loch führen, zum Beispiel im Ohrläppchen. Im Gesicht findet man das Barbell häufig auch als Augenbrauenpiercing. Doch auch hier sind die wildesten Varianten möglich. Einer der am häufigsten genutzten Bereiche für das Barbell ist jedoch das Zungenpiercing. Das Piercing kennt wahrscheinlich so ziemlich jeder. Durch ein Loch in der Zunge wird der Steg geführt und an beiden Enden mit Kugeln versehen. Eine Form des Barbell-Piercings, die wohl am verbreitesten ist. Wenn wir dann etwas tiefer gehen am Körper, kommen wir mit den Brustwarzen zu einem weiteren Einsatzgebiet des Barbells. Dieses bei Frauen und Männern beliebte Piercing ist ohne das Barbell wohl kaum denkbar. Noch etwas tiefer, am Bauchnabel, kommen wir zu einer Stelle, an der das Barbell auch zum Einsatz kommt. Hier jedoch häufig als Version des Curved Barbells, worauf wir später nochmals zu sprechen kommen. In seiner Funktion als Barbell oder Curved Barbell kommt unser Piercing auch im Intimbereich zum Einsatz. Auch hier schwören Männer wie Frauen auf dieses Piercing in diesem Einsatzbereich. Wir sehen also schon anhand dieses kurzen Abrisses, dass es sich beim Barbell um ein sehr vielseitiges Piercing handelt.

Der Aufbau des Barbells

Den Aufbau im Stile einer Hantel haben wir ja oben bereits einmal besprochen. Auch, dass das Barbell aus einem Steg mit zwei Gewinden am Ende besteht, an denen Kugeln befestigt werden können, wurde bereits erwähnt. Einige weitere Aspekte sollen aber im Zusammenhang mit dem Barbell nochmals erwähnt werden. Meist besteht unser Barbell aus Titan oder Stahl, vornehmlich chirurgischer Stahl, wobei es auch schon Barbells aus PTFE gibt. Dieser zuletzt genannten Sonderform wollen wir aber später nochmal etwas gesondert nachgehen. Der Stab des Barbells kann in verschiedenen Stärken verwendet werden. Die Stärken variieren in einer Skala von bei 1,0; 1,2; 1,6; 2,0; 2,4; 3,2; 4; 5; 6; 8 bis 10 Millimetern. Die aufschraubbaren Kugeln müssen natürlich dem Durchmesser des Stabes (Steges) angepasst sein, zumindest was die Fassung betrifft. An dieser Stelle sei dann aber auch erwähnt, dass die Abschlüsse des Barbells nicht zwangsläufig Kugeln sein müssen. Entscheidend ist letztlich nur, dass ein entsprechendes Gewinde angebracht werden kann. Wenn dies möglich ist, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, was die Enden des Barbells betrifft. Von Kugeln, Halbkugeln, Kegeln, Platten oder Schmucksteinen ist alles erlaubt, was gefällt und das Material hergibt.

 

Das Barbell in seinen Sonderformen

Auch, wenn sich das Barbell von dem Aussehen einer Hantel ableitet, was ja im Grunde nur einen geraden Steg zulässt, haben sich davon etwas abgewandelte Barbells entwickelt. Diese sind zum Teil den anatomischen Gegebenheiten geschuldet. Bereits angesprochen wurde in diesem Zusammenhang ja bereits das Curved Barbell. Dieses hat, wie sich vielleicht aus dem Namen schon ableiten lässt, einen gebogenen Stab. Die Krümmung kann dabei variieren. Oft wird diese Form des Barbells bei Bauchnabelpiercings eingesetzt. Wie gesagt, anatomische Voraussetzungen spielen hier eine Rolle. Bei diesen Bauchnabelpiercings finden sich dann an den Enden des Curved Barbells auch oft unterschiedliche Enden. So ist hier häufiger das eine Ende größer oder verzierter als das andere und fungiert als Eyecatcher.

Der Circular Barbell als nächste Sonderform ähnelt einem Hufeisen. Wie dieses Beschreibung schon vermuten lässt, ist bei dieser Form des Barbells der Stab sehr stark gebogen, quasi in Form eines U’s oder eben eine Hufeisens. Die Endstücke sind hier dann natürlich auch abhängig von der Öffnung, die das U noch zulässt. Die Einsatzgebiete dieser Form variieren stark, eben je nach Lust und Laune, beziehungsweise je nachdem wo es hinpasst.

Eine letzte Sonderform, die den Namen Barbell gar nicht mehr in sich trägt, aber sich trotzdem vom Barbell ableiten lässt, ist ein Surface Bar. Bei dieser Variante werden die Enden des Stabes in einem 45 oder 90 Grad Winkel abgeklappt und dann die Endstücke montiert. Einsatzgebiete sind hier vor allem Oberflächenpiercings. Man spricht bei diesen Piercings auch von „Heftklammer“-Piercings, wieder angelehnt an das Aussehen.

 

Barbells aus PTFE

Wie oben bereits angekündigt soll nochmals kurz ein Blick auf die Barbells aus PTFE als Sonderform in puncto Material geworfen werden. PTFE, was auch als Teflon bekannt ist, wird bei Barbells verwendet, wenn diese beweglich sein sollen. Bestes Beispiel hierfür ist ein Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft. Der Bauch und damit der Bauchnabel dehnen sich und ein Bauchnabelpiercing aus PTFE kann dann quasi mitwachsen. Vorteilhaft an Teflon ist, dass es sich mit Dampf sterilisieren lässt und somit ein hygienisches Material darstellt. Die Beweglichkeit wurde als Vorteil auch bereits genannt. Da das Material ja weich ist, besitzen hier die aufschraubbaren Verschlüsse ein Gewinde, dass sich dabei in das Material des Stabes einschneidet und dann auch festsitzt. Das Gute an Barbells aus PTFE ist die individuelle Anpassbarkeit und, dass sie sich an verschiedene körperlich Gegebenheiten anpassen können. Eine Alternative ist es damit auf jeden Fall.

Foto: Flickr

Das Barbell – ein variantenreiches Piercing

Wenn man nun nochmals zurückschaut, kann man das Barbell wohl als eines des vielseitigsten Piercings bezeichnen. Sein Aufbau bietet eine Einsetzbarkeit, die ihres Gleichen sucht. Wenn man sich also ein Piercing irgendwo am Körper machen lassen möchte, könnte das Barbell demnach die richtige Wahl sein. Von Kopf bis Intimbereich sind seine Einsatzbereiche gegeben und es ist eigentlich immer ein echter Eyecatcher. Allein in seiner Grundausführung ist es dies, aber vor allem durch die diversen Gestaltungsmöglichkeiten wird es zu einem. Also, lasst euch beraten und zieht für das nächste Piercing mal ein Barbell in Erwägung. Und wenn ihr schon ein Barbell als Piercing habt, wird es vielleicht Zeit für ein weiteres an einer anderen Stelle. Die Möglichkeiten es einzusetzen sind ja mannigfaltig und es findet sich noch bestimmt eine schöne Stelle für ein neues Barbell.

Das Bananenpiercing oder der Curved Barbell

Piercings gibt es in den verschiedensten Varianten. Je nach Geschmack und Einsatzort kommen spezielle Formen eines Piercings zum Einsatz. Eine Sonderform des Piercings ist das Bananenpiercing, welches auch unter dem Namen Curved Barbell bekannt ist. Auf das Bananenpiercing als Sonderform des Piercings soll hier einmal ein besonderes Augenmerk gewidmet werden. Ohne schon zu viel vorweg nehmen zu wollen, kann vorab konstatiert werden, dass das Bananenpiercing seinen Namen der Form verdankt. Dazu aber später mehr.

Vom Barbell zum Bananenpiercing

Dem Bananenpiercing kann man sich eigentlich nur über eine andere Form des Piercings nähern, nämlich dem Barbell. Ein Barbell ist an sich schon eine eigene Form des Piercings, von der das Bananenpiercing nochmal eine ganz eigene ist. Barbell leitet sich vom englischen Wort für Hantel ab. Wenn man sich mal ein Barbell-Piercing anschaut, so ist der Vergleich zu einer handelsüblichen Hantel auch gar nicht weit hergeholt. Wenn wir dann schonmal einen Ausblick auf unser Bananenpiercing werfen, welches ja nun auch schon als Curved Barbell bezeichnet wurde, hat man also mit einem Bananenpiercing schlicht eine gebogene Hantel.

Zurück aber nochmal zu einem gewöhnlichen Barbell-Piercing. Dies findet sich am häufigsten als Zungenpiercing. Allein schon der Aufbau eines Barbell eignet sich dafür perfekt. So reden wir hier über einen, in der Regel, geraden Stift, Ausnahmen sind zum Beispiel Bananenpiercings, der zwei Gewindeenden hat, welche man mit Schraubkugeln verschließt. Das Prinzip ist auch beim Bananenpiercing gleich. Die Materialien aus denen der Stift hergestellt ist, sind meistens Titan oder Stahl. Dies gilt zumindest für das normale Barbell. Gerade bei einem Bananenpiercing handelt es sich meist um andere Materialien, worauf aber später noch eingegangen werden soll. Übliche Stärken des Stabes bei einem Barbell schwanken zwischen 1,0 und 10 Millimeter. Die Größe der Kugeln, die man an beiden Enden befestigt, passt sich in der Regel dem Durchmesser des Stabes an. Da sind aber Varianten durchaus möglich. Die Enden eines Barbells, oder auch eines Bananenpiercings, müssen aber nicht zwangsläufig mit Kugeln versehen werden. Möglichkeiten die Enden individuell zu gestalten gibt es viele. Wir reden dabei über Zylinder, Platten, Halbkugeln, Kegel und vieles mehr.

 

Barbells mit Außen- oder Innengewinde

Ein Blick, hinsichtlich des Aufbaus eines Barbells, sollte noch auf die Gewinde geworfen werden. Es gibt dabei zwei verschiedene Möglichkeiten, auch beim Bananenpiercing. Abhängig ist das Gewinde am Stab maßgeblich von der Stärke des Stabes. Haben die Stäbe eines Barbells das Gewinde außen, so wird eine Kugel oder andere Verschlussform aufgeschraubt. Diese Form des Gewindes wird bei Stäben mit geringem Durchmesser verwendet. Die Gefahr eines solchen Stabes mit Außengewinde ist, dass beim Herausnehmen und Durchstecken das Gewebe verletzt werden kann, da natürlich ein Gewinde geriffelt ist. Deshalb verwendet man bei einem Barbell und/oder Bananenpiercing eher ein Innengewinde. Dabei hat die Verschlussform einen kleinen Stift und wird in den Stab hineingeschraubt. Der Stab ist daher glatt und kann die oben genannten Verletzungen so nicht herbeiführen. Wie bereits erwähnt, hängt die Lage des Gewindes natürlich von der Stärke des Stabes eines Barbells oder Bananenpiercings ab.

 

Das Bananenpiercing als Sonderform

Kommen wir dann nun zum Bananenpiercing als Sonderform des Barbells. Wie oben erwähnt, ist das Bananenpiercing auch als Curved Barbell bekannt. Wenn wir den Aufbau eines Barbells wieder in Erinnerung rufen, dürfte man schon vermuten, warum dieses Barbell Bananenpiercing heißt. Es verdankt seinen Namen natürlich dem gebogenen Stab. Dies ist auch der wesentliche Unterschied von einem Bananenpiercing zu einem normalen Barbell. Hauptsächlich wird das Bananenpiercing als Bauchnabelpiercing eingesetzt. Wenn man sich ein klassisches Bauchnabelpiercing vor Augen führt, kann man sicherlich auch sofort nachvollziehen, warum das Bananenpiercing dort sein Haupteinsatzgebiet hat. Auch, wenn die Auswahl an Bauchnabelpiercings sehr groß ist, wie bei vielen anderen Piercingvarianten, bietet das Bananenpiercing natürlich einige schöne Besonderheiten und kann seine Beliebtheit an dieser Stelle sicherlich leicht begründen. Allein durch seine geschwungene Form kommt das Bananenpiercing am Bauchnabel sehr gut zur Geltung, beziehungsweise ist für den Einsatz an dieser Stelle quasi prädestiniert. Schauen wir nämlich nochmal zurück auf die Beschaffenheit eines Barbells und somit auch die des Bananenpiercings, haben wir ja an beiden Enden die Möglichkeit etwas Schmückendes anzubringen. So bietet es sich bei einem Bananenpiercing am Bauchnabel natürlich an, zwei unterschiedlich große Enden zu verwenden. So kann eines der beiden Enden zum Beispiel schön mit einem Kristall oder anderem schmückenden Stück versehen werden. Von einem Eyecatcher kann da wohl gesprochen werden.

 

PTFE als Material für das Bananenpiercing

Kommen wir nun zu einem weiteren, oben bereits angesprochenen Aspekt beim Bananenpiercing, nämlich dem Material. Stahl und Titan sind natürlich auch bei einem Bananenpiercing gängige Materialien. Allerdings, gerade wenn wir das Bananenpiercing als Bauchnabelpiercing betrachten, verdient ein anderes Material besondere Betrachtung. Es geht hierbei um das Material PTFE. Piercingschmuck aus PTFE, besser bekannt auch als Teflon, findet zunehmend Anwendung, gerade aufgrund seiner Verträglichkeit. Sprechen wir von Bananenpiercings aus PTFE, so kommen die Eigenschaften des Materials zum tragen. PTFE zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus. Das Material ist nämlich weich und beweglich. Zudem ist PTFE auch allergieneutral. Ein klarer Vorteil gegenüber Bananenpiercings aus Titan oder Stahl. PTFE ist sehr reaktionsträge. Säuren und andere aggressive Stoffe können dem Material nichts anhaben. Auch hat PTFE einen sehr geringen Reibungskoeffizienten. Es existieren nahezu keine Materielien, die an diesem Stoff, also PTFE haften bleiben. Weiterhin ist ein Bananenpiercing aus PTFE auch super für den Ersteinsatz geeignet, da es sich, wie man von Teflon vielleicht weiß, gut erhitzen lässt und damit sterilisieren. So kann man ein solches Bananenpiercing in einem Autoklaven bei 130 Grad dampfsterilisieren. Durch die Flexibilität eines solchen Bananenpiercings als Bauchnabelpiercing ist auch der Einsatz in einer Schwangerschaft möglich. 20 Millimeter lange Stecker aus PTFE werden da empfohlen.

 

Bananenpiercing als Bauchnabelpiercing

Werfen wir im weiteren Verlauf nochmal einen genaueren Blick auf das Bananenpiercing als Bauchnabelpiercing. Das Bauchnabelpiercing ist ja aufgrund anatomischer Besonderheiten nicht bei jedem möglich. Diejenigen, die sich für ein Bauchnabelpiercing entscheiden, entscheiden sich oft auch für das Bananenpiercing. Aber auch viele andere Formen des Bauchnabelpiercings sind möglich und gern genommen. Meistens wird ein Bauchnabelpiercing vertikal an der oberen Falte des Bauchnabels gestochen. Da kann man dann auch wunderbar ein Bananenpiercing anbringen. Auch an der unteren Falte des Bauchnabels kann man sich ein Bauchnabelpiercing stechen lassen. Die Seiten des Bauchnabels können auch gestochen werden. Ein Bananenpiercing eignet sich gerade bei den ersten beiden Varianten. Beim Stechen der Seiten werden gerne zwei gegenüberliegende Piercings verwendet. Das Bauchnabelpiercing ist ein Piercing, das im Verhältnis zu anderen Piercings recht umständlich heilt. Gründe dafür sind Reizungen, denen das Piercing durch Kleidung, Laufen oder Bücken ausgesetzt ist. Intensive Pflege des Piercings sind daher Grundvoraussetzung für einen guten Abheilprozess. Auch das Material kann dabei helfen. So kann der Prozess durch beispielsweise ein Erstpiercing als Bananenpiercing aus PTFE verkürzt werden. Durch die Flexibilität des Materials kann es zu weniger Störungen kommen, als beim Einsatz von Stahl oder Titan. Das liegt aber letztlich bei jedem Einzelnen und den körperlichen Beschaffenheiten. Letztlich ist es ja ganz individuell, wie man es handhabt, ob nun Bananenpiercing oder eine andere Form, ob nun PTFE oder Titan.

 

Bananenpiercing ist ein Hingucker

Wo man nun letztlich ein Bananenpiercing oder Curved Barbell einsetzt ist ja sowieso jedem selbst überlassen. Auch, wenn der klassische Einsatzbereich am Bauchnabel zu verorten ist, kann man andere Bereiche genauso mit diesem wunderschönen Hingucker verzieren. Der Aufbau eines Bananenpiercings macht es ja durchaus möglich, dass man es auch im Ohr trägt. Schmücken kann man das Bananenpiercing ja durch die ganz verschiedenen Aufsätze wunderbar individuell. Der erotische Hingucker kann es natürlich am Bauchnabel sein, aber auch an intimeren Stellen. Selbstverständlich kann man ein Bananenpiercing auch wunderbar durch die Lippen tragen. Auf jeden Fall sind die Möglichkeiten ein Bananenpiercing einzusetzen sehr mannigfaltig. Es bietet schöne Möglichkeiten es aufzupeppen, allein schon durch die Materialien, die man einsetzen kann. So kann ein Bananenpiercing aus PTFE ja schon sehr bunt gestaltet sein. Hinzu kommen dann noch die Enden, die sehr kreativ gestaltet werden können. Hier können echte Eyecatcher dem Bananenpiercing hinzugefügt werden.